Medikament gegen Haarausfall

Viele Männer verlieren schon in jungen Jahren die ersten Haare, und bisher gab es auch noch kein Medikament gegen Haarausfall. Doch mit dem Wirkstoff Finasterid kann vielen betroffenen Männern geholfen werden, gerade wenn es schon in jungen Jahren angewandt wird. Wichtig ist, dass die Haarfollikel noch nicht völlig abgestorben sind. Mit dem Mittel Propecia Generika können dann die Haare wieder nachwachsen und für einen dichten Haarwuchs, wie vor dem Haarausfall, sorgen. Keinesfalls wachsen durch dieses Medikament gegen Haarausfall mehr Haare wie vorher, sondern es verhilft zur alten Haarpracht.

Propecia ist nur für Haarausfall bei Männer anwendbar und NICHT für Frauen indiziert.

 

Propecia Generika

Propecia Generika


Bei Glatze kann auch Propecia nicht mehr helfen

Leider müssen sich Männer, die bereits eine Glatze haben damit abfinden, denn bei diesen sind die Haarfollikel schon abgestorben und können auch mit dem Wirkstoff Finasterid nicht mehr aktiviert werden. Zwar wird im Volksmund bis heute behauptet, dass Männer die eine Glatze haben, auch besser beim Sex wären. Doch dies gehört zu den Mythen, auch wenn der Haarausfall durch Testosteron hervorgerufen wird. Hierbei spielt das Enzym 5a Reduktase eine wichtige Rolle. Durch dieses Enzym wird das Testosteron in Dihydro-Testosteron kurz DHT umgewandelt und sorgt dafür, dass die Haarfollikel langsam absterben. Sichtbar wird dies bereits in frühen Jahren, indem das Haar langsam aber sicher immer weniger wird. Zumeist an den berühmten Geheimratsecken. Bisher waren Männern diesem Haarausfall hilflos ausgeliefert, doch mit diesem Medikament gegen Haarausfall können Betroffene wieder Hoffnung bekommen.

Langfristige Einnahme muss vorausgesetzt sein

Allerdings nutzt dieses Medikament gegen Haarausfall nur, wenn es dauerhaft eingenommen wird. Denn nur so erholen sich die Haarfollikel und werden wieder kräftiger. Natürlich handelt es sich bei Propecia um kein Wundermittel und daher dauert eine sichtbare Wirkung bis zu sechs Monate. Danach muss dieses Medikament dauerhaft eingenommen werden, da ansonsten der DHT-Spiegel wieder ansteigt und der Haarausfall wieder einsetzt. Dies betrifft auch Haarfollikel, die schon wieder kräftig sind und nachgewachsen waren. Selbstverständlich muss vorher aber ein Arzt aufgesucht werden, damit dieser feststellt, ob dieses Medikament gegen Haarausfall auch wirkt. In der Regel wird diese Art des Haarausfalles vererbt und so haben dann auch schon der Vater und Großvater unter diesem Haarausfall gelitten. Natürlich haben sich früher die Männer mit der Glatze abfinden müssen, was heute nicht mehr nötig ist.

Finasterid wirkt nicht bei Frauen

Viele Frauen wurden hellhörig als es hieß es gäbe ein Mittel gegen Haarausfall. Denn nicht nur Männer können davon betroffen sein, sondern auch Frauen. Gerade wenn diese in den Wechseljahren sind oder danach, verlieren auch Frauen Haare. Doch hier kann der Wirkstoff Finasterid nicht helfen, auch wenn die Wissenschaftler noch keine Ahnung haben, warum dies so ist. Allerdings dürfen Frauen während einer Schwangerschaft auf keinen Fall Finasterid einnehmen, denn durch diesen Wirkstoff kann der männliche Fötus geschädigt werden. Da es allerdings nicht wirkt, sollte es von Frauen vermieden werden. Denn unnötige Medizin muss nicht sein, hier sollte dann auch ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann dann nicht nur beim Mann, sondern auch bei der Frau feststellen, warum es zu einem vermehrten Haarausfall kommt. Auch wenn Männer nicht gerne zu einem Arzt gehen, sollten diese den weg nicht scheuen, da Propecia verschrieben werden muss.

Krankenkasse zahlt nicht für Medikamente gegen Haarausfall

Leider müssen Männer für eine vollere Haartracht aus eigener Tasche zahlen, denn die Krankenkasse sieht hierbei keine Erkrankung. Dass hier die Krankenkasse nicht zahlt ist für viele Männer ein kleineres Übel. Zwar können diese sich mit den immer weniger werdenden Haaren arrangieren, aber in jungen Jahren verliert keiner schon gerne die ersten Haare. So wurde bisher angenommen das Propecia nur bei jüngeren Männern helfen würde. Eine Studie an Männern über 41 Jahren brachte allerdings ein anderes Ergebnis, sodass auch diese Altersgruppe von diesem Medikament profitieren kann. Gerade auch wenn vielleicht nicht mehr alle Haare nachwachsen, so kann Finasterid zumindest verhindern, dass die restlichen Haare auch noch verloren gehen. Denn nicht jeder Mann fühlt sich ganz ohne Haare wohl, auch wenn dann die Haarpracht nicht mehr so wird, wie diese einmal war. Auch Männer können eitel sein, gerade bei den Haaren und dann ist ein starker Verlust doppelt so schlimm.

Vereinzelt können Nebenwirkungen auftreten

Da es sich hier um ein Medikament handelt, können selbstverständlich auch Nebenwirkungen auftreten. Eine dieser Nebenwirkung kann erektile Dysfunktion also Impotenz sein. Allerdings ist dies bei einer Einnahme von einem mg des Wirkstoffes Finasterid ein sehr geringes Risiko. So kann es auch geschehen, dass die Prostata sich verkleinert und dadurch die Körperhaare weniger werden. Dies dürfte aber viele Männer jetzt nicht stören, denn diese möchten die Haare auf dem Kopf. Körperbehaarung ist da nicht so wichtig, da diese oftmals entfernt wird. Vereinzelt kann es auch zu trockenen Augen und dadurch zu Sehstörungen kommen. Hier können Augentropfen allerdings Abhilfe schaffen, die das Auge befeuchten und damit dieses auch nicht mehr schmerzt. Die oben genannten Nebenwirkungen können auftreten, müssen es aber nicht. So können dann Männer aufatmen und endlich etwas gegen eine drohende Glatze unternehmen. Bisher war diese bei androgen bedingtem Haarausfall unausweichlich, doch dies muss nicht mehr sein.

Haarausfall kann auch normal sein

Nicht jeder Mann leidet unter einer Alopezie, also an einem Haarausfall bei dem gleich die Wurzeln mit ausfallen. Jeder Mensch verliert etliche Haare am Tag, aber im Normalfall bleiben die Wurzeln vorhanden und vor allem Aktiv. Nur wenn es sich um einen starken Haarausfall handelt, wo auch lichte Stellen entstehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Hier kann es sich dann um eine erblich bedingte Alopezie handeln und die Haare wachsen ohne Hilfe nicht mehr nach. Vielen Männern ist dies nicht bekannt, dass dieser Haarausfall vererbbar ist. Daher sollte dann immer zuerst ein Arzt aufgesucht werden, der dies einfach feststellen kann. Vor allem kann der Arzt Propecia verschreiben, und die ausgefallenen Haare können dann wieder nachwachsen. Gerade auch wenn dies rechtzeitig geschieht, bevor es keine Möglichkeit mehr gibt die Follikel zu aktivieren. Vor allem besteht auch für Männer die schon älter sind wieder Hoffnung, da bisher immer noch die Meinung besteht, dass dieses Medikament gegen Haarausfall für diese nicht geeignet ist. So können Männer endlich auch im Alter noch schöne und dichte Haare haben. Selbstverständlich nur, wenn diese auch rechtzeitig Schritte unternehmen und zum Arzt gehen.



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