Medikament gegen Rauchen

Möchten Sie aufhören zu Rauchen, dann bietet Apotheke-Europa genau das richtige Medikament gegen das Rauchen an. Zyban hat die grösste Erfolgsquote zum rauchfrei werden.

Immer mehr Menschen möchten mit dem Rauchen aufhören, doch dies ist in der Regel nicht so einfach. Zwar gibt es verschiedene Hilfsmittel, doch ohne den eigenen Willen geht es nicht. Dieses Medikament gegen Rauchen soll in den meisten Fällen einfach nur helfen die Entzugserscheinungen zu mildern. Hinzu kommt, dass die Raucher in Zigaretten denken, ohne fällt diese Zeiteinheit weg. Alleine schon der Gedanke an das Rauchen lässt viele von ihrem guten Vorhaben abstand nehmen und der Griff zur Zigarette ist dann nicht mehr weit. Viele Raucher lassen sich auch gerne vorher telefonisch beraten, um so das beste Mittel für sich selbst zu finden.

Zyban Generika

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Pflaster, Kaugummi oder Lutschtabletten

Die häufigsten Mittel gegen die Entzugserscheinungen sind Pflaster, Lutschtabletten und Kaugummi. Diese Medikament gegen Rauchen enthalten Nikotin, also den Stoff der den Raucher erst süchtig gemacht hat. Hiebei ist vielen eine schnelle Aufnahme von Nikotin wichtig und folgend entscheiden sich daher viele für Kaugummi oder Lutschtabletten. Hierbei ist aber zu beachten, dass sowohl der Kaugummi langsam gekaut wird, damit der Wirkstoff nicht zu schnell in das Blut gelangt. Genau gleich verhält es sich mit den Lutschtabletten, diese sollen nicht zerkaut werden, sondern wie der Name schon sagt gelutscht werden. Andere Menschen wiederum möchten ein Medikament gegen Rauchen, dass einen konstanten Nitkotinspiegel im Körper bildet. Hier eigenen sich Nikotinpflaster, denn diese bauen einen gleichbleibenden Nikotinspiegel auf. Doch hier spielt der eigene Wille eine zentrale Rolle, denn ohne Wille nützen auch die besten Mittel nichts. Daher sollte auch immer ein Ausgleich und eine Beschäftigung für die Hände gefunden werden. Bisher waren gerade die Hände mit der Zigarette beschäftigt.

Eine wirksame Alternative zu herkömmlichen Mitteln

Die meisten Raucher haben es in der Regel schon mindestens einmal probiert, mit dem Rauchen aufzuhören. Doch in den meisten Fällen ist trotz Nikotinersatz die Rückfallquote sehr hoch und vor allem sehr schnell. Denn der Raucher hat oftmals das Gefühl, dass ihm etwas fehlt, vor allem da der Entzug Stress erzeugt. Hier kann der Wirkstoff Bupropion von Zyban als Medikament gegen Rauchen sehr hilfreich sein. Dieser Wirkstoff wurde durch einen Zufall entdeckt, denn das Medikament Zyban ist eigentlich ein Antidepressivum. Allerdings bemerkten die Ärzte nach einer gewissen Zeit, dass immer mehr Testpersonen ohne ersichtlichen Grund mit dem Rauchen aufhörten. Danach wurden die Probanden befragt und es ergab sich, dass infolge des Wirkstoffs Bupropion kein Verlangen nach Zigaretten mehr vorhanden war. Nach dieser Studie wurde das Medikament Zyban zusätzlich zur Raucherentwöhnung eingesetzt. Allerdings sollte hier vorher erst ein Arzt befragt werden, denn wie bei allen Medikamenten bestehen auch hier Risiken und Nebenwirkungen, genauso wie auch bei den Mittel mit Nikotin.

Nikotinpflaster, andere Produkte und deren Nebenwirkungen

Gerade wenn eine Erkrankung wie ein Herzleiden oder auch Venenverengung vorliegt, sollte mit dem Rauchen aufgehört werden. Oftmals können die betreffenden Erkrankungen durch das Rauchen verursacht worden sein, aber leider können hier Präparate mit Nikotin als Inhaltsstoff nur bedingt angewandt werden. Daher sollte hier vorab auch ein Arzt befragt werden, da es zum Beispiel bei einem Herzinfarkt auch Ausnahmen gibt. Liegt zum Beispiel ein Herzinfarkt mehr als drei Monate zurück, dann ist es durchaus möglich auf Produkte zur Raucherentwöhnung zurückzugreifen. Allerdings kann dies nur der Arzt mit Bestimmtheit sagen. Denn diese Medikamente sollen nicht zusätzlich krank machen, sondern helfen die schlimmsten Entzugserscheinungen zu mildern. Natürlich kann es auch bei dem Medikament gegen Rauchen mit dem Inhaltsstoff Bupropion zu Nebenwirkungen kommen. Des Weiteren zahlt die Krankenkasse für die Raucherentwöhnung nicht, auch wenn das Rauchen mittlerweile als Erkrankung angesehen wird.

Die Wirkungsweise von Zyban

Nachdem in der Studie festgestellt wurde, dass immer mehr Patienten mit dem Rauchen aufgehört hatten, wurde genau erforscht, wie dieser Prozess funktioniert. Es wurde herausgefunden, dass sich mit der Zeit der Wirkstoff Bupropion an verschiedenen Rezeptoren im Suchtzentrum festlegt. Allerdings sind diese nicht die gleichen wie beim Nikotin, aber das Suchtzentrum ist gesättigt. So wird das Verlangen nach einer Zigarette mit der Zeit immer weniger, bis überhaupt kein Verlangen mehr da ist. Daher wird auch empfohlen, dass Raucher die Zigaretten reduzieren und direkt schon mit der Einnahme von Zyban begingen sollen. Danach wird nach einigen Wochen die Zigarette einfach weggelassen. Allerdings gehört auch hier der Wille zum Aufhören mit dem Rauchen dazu, ansonsten nützt auf Dauer auch das beste Medikament nichts. So sollte auch nach ungefähr sieben Wochen das Medikament Zyban weggelassen werden. Zusätzlich wird immer noch eine Gesprächstherapie empfohlen, da hier einige Probleme besprochen werden können.

Der neue Wirkstoff Vareniclin

Da auch durch den Wirkstoff Bupropion viele den Weg zum Nichtraucher nicht schaffen, gibt es noch die Alternative von Vareniclin in dem Medikament Champix. Dieses setzt sich im Suchtzentrum an die Nikotinrezeptoren und so wird das Verlangen nach der nächsten Zigarette verhindert. Auch ist dieser Wirkstoff Vareniclin stärker als Bupropion, sodass es eine Alternative für Raucher ist, die schon mehrere vergebliche Versuche hinter sich haben. Dies ist in der Regel auch nicht ungewöhnlich, allerdings fühlen sich viele nach diesem Scheitern als Versager. Aber so einfach ist es nicht mit dem Rauchen aufzuhören, denn die Gedanken schweifen immer wieder zu der Zigarette. Oftmals fängt es mit einer Mutprobe an und endet dann als süchtiger Raucher. Auch diese Alternative Champix sollte nur in Absprache mit dem Arzt eingenommen werden. Denn wenn der Wirkstoff stärker ist, können auch die Risiken und Nebenwirkungen erheblicher sein. Vor allem hatten einige Menschen durch den Wirkstoff Vareniclin Selbstmordgedanken. Ob dies nun durch den Wirkstoff kam, oder diese Menschen schon vorher Depressionen hatten wurde noch nicht geklärt. Daher ist es wichtig, vorher immer einen Arzt zu fragen.

Ohne eigenen Willen geht es nicht

Fazit ist, ein Medikament gegen Rauchen kann unterstützten, aber auch nicht mehr. Wenn der Wille um mit dem Rauchen aufzuhören nicht da ist, dann helfen auch die besten Medikamente nichts. Hier muss der Mensch immer noch entscheiden, ob er eine Zigarette raucht, oder es doch lieber lässt. Natürlich ist dies kein einfacher Weg, aber der Gesundheit zu Liebe sollte jeder diesen Schritt irgendwann machen und den Rauchstopp wagen.



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